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BPW Club Augsburg

BPWHinter dem BPW Club Augsburg e.V. verbirgt sich die weltweit agierende Organisation der „Business and Professional Women“, ein Zusammenschluss von berufstätigen Frauen. Der Club Augsburg bringt seit 2001 Augsburgs berufstätige Frauen regelmäßig zusammen.

 

 

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Vorsorgen und versichern

Neue Zähne, Alterabsicherung und Verlust der Arbeitskraft – ein kleiner Überblick von Finanzmakler Herbert Maier.

Welche Zusatzpolice für Heilpraktiker, Zahnersatz und Brille?

Für 5 bis 55 Euro im Monat gibt es Zuschüsse zur Heilpraktikerrechnung, zu Zahnersatz und Brillen. Es ist nicht ganz leicht, wenn nicht unmöglich für den Laien, die richtige und den individuellen Wünschen entsprechende Zusatzversicherung zu ermitteln. Zu unterschiedlich sind die Leistungs- und Preisangebote. Wer zum Beispiel nur den Gang zum Heilpraktiker versichern möchte und sonst nichts, findet unter über 100 Anbietern nur zwei, die dies machen. Noch komplizierter wird es dann bei den Zähnen.

Der Gang zum unabhängigen Makler bietet die Sicherheit, daß der Kunde die für ihn, seinen Geldbeutel, seinen
Wünschen und seinem Gesundheitszustand bestmögliche Lösung bekommt.

Die beliebtesten Altersvorsorgeprodukte

In der Gunst der Verbraucher stehen Kapitallebens- und private Rentenversicherungen am Höchsten. Generell gilt: Sicherheit ist wichtiger als Rendite.
Geldvermögen und finanzielles Wohlbefinden der Bundesbürger steigen derzeit wieder an und werden in den nächsten Jahren dazu führen, daß wieder mehr vorgesorgt wird. Männer entwickeln sich zu Vorsorgemuffeln, Frauen denken weiter.
Das sind die Ergebnisse von sechs Umfragen und Analysen zur privaten Altersvorsorge.
In einer repräsentativen Umfrage unter 1.029 Frauen und Männern in ganz Deutschland hat ein Marktforschungs-Institut das Anlageverhalten der Deutschen unter die Lupe genommen. Danach haben knapp sechs von zehn Befragten Geld für ihre private Altersvorsorge angelegt. Jeder Dritte hat eine Kapital-Lebensversicherung, weitere 30% besitzen eine privat Rentenversicherung. Nur 20% nennen eine Fondspolice ihr eigen.
Nur 4% habenfestverzinsliche Wertpapiere wie Bundesschatzbriefe sowie Immobilienfonds; und nur 8% besitzen Aktien.

Verlust der Arbeitskraft – ein existenzielles Risiko?

Berufsunfähigkeit und die finanziellen Folgen sind keine Frage des Alters, Geschlechts oder des Berufs, sie können jeden treffen. Laut statistischem Bundesamt scheidet bereits jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte frühzeitig aus gesundheitlichen Gründen aus dem Erwerbsleben aus.

Was bedeutet Berufsunfähigkeit?
Menschen, die nach einer schweren Krankheit oder einem Unfall ihren erlernten Beruf nicht mehr ausüben können, bezeichnet man als berufsunfähig. Aber auch Personen, die durch die Ausübung ihrer Arbeit körperliche oder geistige Schäden davon getragen haben, sind berufsunfähig.
Zu den am weitesten verbreiteten Beschwerden zählen Herz-Kreislauf Krankheiten und Beeinträchtigungen der Gelenke und Wirbelsäule. Aber auch Tumorerkrankungen, und Depressionen sind häufige Ursachen für eine Berufsunfähigkeit. 
Einige Berufsgruppen sind besonders gefährdet, im Laufe ihrer beruflichen Karriere berufsunfähig zu werden. Hierzu zählen vor allem Menschen, deren Arbeit schwere körperliche oder seelische Belastungen mit sich bringt, beispielsweise Bauarbeiter und Musiker, aber auch Lehrer. 
Im Sinne der deutschen Rentenversicherung sind all diejenigen berufsunfähig, die ihren Beruf gemessen an ihrer Ausbildung, Erfahrung und den aktuellen Lebensumständen nicht mehr für sechs Stunden ausüben können. Menschen, die in einer zumutbaren anderen Arbeit ganztägig tätig sein können, gelten nicht als berufsunfähig. 
Abzugrenzen ist die Berufsunfähigkeit von der Erwerbsunfähigkeit. Hierbei kann der Betroffene keine Art der Beschäftigung mehr ausüben. Außerdem ist er nicht in der Lage, sechs Stunden täglich einer geregelten Tätigkeit nachzugehen. Die Kriterien für eine Berufsunfähigkeit sind enger gefasst als bei der Erwerbsunfähigkeit.
Die volle gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsrente beträgt ca. 34% vom letzten Brutto-Gehalt oder –Lohn. Ein Angestellter, der bisher 3.000 EUR brutto im Monat verdient hat, erhält eine Rente von ca. 1.020 Euro. Davon muß dann noch die Kranken- und Pflegeversicherung bezahlt werden. In der Regel ein Fall für Hartz 4 – aber erst, wenn das vorhandene Vermögen aufgebraucht ist.

 

Scheiden tut weh – wer hat Recht?

Änderungen im Scheidungsrecht, gültig seit 01.09.2009

Änderungen im Zugewinnausgleich:

Bei dem gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft wird im Rahmen der Ehescheidung der während der Ehe erzielte Vermögenszuwachs zu gleichen Teilen auf beide Ehegatten verteilt. Nach neuer Rechtslage sind bei der Eheschließung vorhandene Schulden bei der Ermittlung des Zugewinns zu berücksichtigen. Schulden zu Beginn der

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Selbstständig oder Scheinselbstständig?

 

Beschäftigen Sie auch freie Mitarbeiter oder sind selbst als freier Mitarbeiter tätig?

Echte freie Mitarbeiter sind grundsätzlich nicht sozialversicherungspflichtig – das unterscheidet sie von Arbeitnehmern. Auch Sozialversicherungsträger sind an dem genauen Status der Beschäftigten interessiert. Aufgrund dieser Zuordnung  entscheidet sich, ob jemand Sozialversicherungsbeiträge bezahlen muss oder nicht.

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