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So war der 2. Salon!

Die ersten Bilder und Impressionen vom 2. Salon für mehr Lebenswert gibts bei Facebook schon zu sehen, wenn alles geordnet ist, auch auf der Galerie-Seite. Wir danken allen interessierten Besuchern, tollen Ausstellern, fleißigen Mitmachern und Helfern im Hintergrund fürs Mitmachen, dabei sein und den Einsatz!

... ein paar Impressionen gibt's auch hier:

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Keine Chance dem Gebärmutterhalskrebs

Susanne HuberFrüherkennung rettet Leben

Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 1500-2000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Weltweit ist dieser bösartige Tumor die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen (häufigste ist der Brustkrebs). Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können jedoch bereits Vorstufen des sogenannten Zervix-Karzinoms aufgespürt und durch rechtzeitige Behandlung die Entstehung eines Tumors verhindert werden. Jede Frau in Deutschland hat ab dem 20. Lebensjahr das gesetzlich verankerte Recht einmal jährlich eine gynäkologische Krebsvorsorge durchführen zu lassen, die von der Krankenkasse bezahlt wird. Doch nur etwa 60% der Frauen zwischen 25 und 40 Jahren nutzen diese Chance der Früherkennung!

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YogalehrerIn…

…ist keine anerkannte Berufsbezeichnung; es gibt keine allgemein gültigen Richtlinien für die Ausbildung. So kann man sowohl Wochenend-Seminare belegen, als auch mehrjährige Ausbildungen absolvieren.

Als Mindeststandard der Yoga-Berufsverbände gelten ca. 650 Unterrichtsstunden. Die Ausbildung beispielsweise an der Sebastian-Kneipp-Akademie (SKA) orientiert sich an den Anforderungen der Europäischen Yogalehrer Union und dauert etwa  4 Jahre.

 

Wo findet man einen guten Lehrer?

Kursleiter bei Volkshochschulen sind meist gut ausgebildete, erfahrene Yogalehrer, und in der Regel sind

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Yoga contra Burnout

Locker machen!

Angst um den Arbeitsplatz, hohe Leistungserwartungen, Mobbing, familiäre Probleme … die Liste der Faktoren, die unsere heutige Zeit als laut und stressig erscheinen lassen, ist lang. Im Gegensatz dazu ist die der Ausgleichsmöglichkeiten und Entspannungsphasen bei vielen zu kurz.

Hier besteht häufig ein deutliches Ungleichgewicht, das immer öfter krank macht. Übererregung und Anspannung, Angst und Stress, pausenloses Arbeiten ohne Freizeitausgleich - wer hier nicht rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreift, steuert zielsicher in ein sogenanntes Burnout-Syndrom.

 

Auszeit statt Ausbrennen

Um dieses Gefühl des „Ausgebranntseins“  gar nicht erst entstehen zu lassen, ist es

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