Start Portraits 5 Fragen an Uta Börger, Herausgeberin von liesLotte

Uta Börger, Herausgeberin von liesLotte

Uta Börger

 

 

Uta Börger erfand die liesLotte, das Familienmagazin für Augsburg Stadt und Land und man wundert sich, warum es diese Heft nich schon viel länger gibt. Die 35jährige studierte Sozialpädagogin – mit Zusatzstudium an der Journalistenakademie – fungiert erfolgreich als Chefredakteurin, Layouterin und Herausgeberin in einer Person. Privat malt, liest, tanz und reitet die Ehefrau und Mutter zweier Töchter gerne, ansonsten hält sie es mit Winston Churchill: No sports!

Wenn Sie später mal ein Buch über Ihr Leben schreiben: Welchen Titel hätte es?

Von einer, die auszog, das Leben leben zu lernen.

 

Haben Sie einen Lieblingsplatz, zum Kraft schöpfen, und Entspannen?

Mein Lieblingsplatz ist eine Rosenbank in meinem Garten, auf der ich viel zu selten sitze. Aber wenn die Sonne scheint, versuche ich zumindest, mein Mittagessen und den anschließenden Espresso dort zu genießen. In meinem Büro ist es nämlich meist – da: Nordseite und ein Nachbargarten voller ausgewachsener Bäume – recht dunkel und kühl…

 

Wenn Sie eine Eigenschaft, die Sie an sich stört, über Nacht verlören: Was wäre anders in Ihrem Leben?

Über Nacht meine Unsportlichkeit verlieren – das wäre was! 1000%ige Kondition, ohne Japsen beim Joggen und Schweinehund-Attacken vor dem Geräteparcours… So, dass mir Sport ganz leicht fällt. Aber das passiert leider nicht über Nacht…

 

Erinnern Sie sich an Ihre Kindheitsträume oder Vorstellungen, die Sie als Jugendlicher von Ihrem Leben hatten: Was konnten Sie davon alles verwirklichen?

Ich wollte nie, auf gar keinen Fall Ärztin werden –das habe ich geschafft!

Ich wollte immer ein Buch schreiben – das habe ich auch geschafft…

 

Wenn Kunden, Patienten und Klienten nerven: Wie meistern Sie die Situation?

Oh, ich bin ja ein recht leidenschaftlicher Typ, so dass ich mich meist ganz schön zügeln muss. Ich versuche immer freundlich zu bleiben, aber auch Grenzen zu setzen. Wenn ich ganz schlimme Kunden am Telefon hatte, dann rede ich mit Freundinnen darüber. Wir nehmen dann die Situation auseinander und schauen, was wir positives daraus ziehen können. Was können wir daraus lernen? Wir bedanken uns dafür, dass es uns weiterbringt, zum Nachdenken und Verbessern anregt. Dann geht es mir meistens schon besser!

 

 

 

Foto von Uta Börger privat

 

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