Start Portraits 5 Fragen an Christine Hornischer

Christine Hornischer

 

Die 47-jährige Vollblutjournalistin erlernte ihren Beruf von der Pike auf: Volontariat, Studium und Aufbaustudium. Neben Schreiben und der Leidenschaft für Wörter, Sätze und Formulierungen tanzt die Augsburgerin leidenschaftlich gerne (Standard und lateinamerikanisch), hört Opern, Musicals und Schlager, skatet durch die Gegend oder lässt die Sau raus beim Schafkopfen. Als Haustier hält sie sich einen treuen Graupapagei namens Geier und sollte sie noch einmal auf die Welt kommen, würde sie N I C H T S anders machen.

Wenn Sie später mal ein Buch über Ihr Leben schreiben: Welchen Titel hätte es?

Ich habe jede Sekunde gelebt

 

Haben Sie einen Leitsatz oder ein Vorbild?

Für mich solls rote Rosen regnen. Ich will alles oder nichts.

 

Nehmen wir an, Sie könnten sich für Geld ein Talent, eine Begabung oder eine Eigenschaft kaufen, was würden Sie wählen?

Singen.

 

Wenn Sie eine Eigenschaft, die Sie an sich stört, über Nacht verlören: Was wäre anders in Ihrem Leben?

Ich wäre vielleicht auch mal unpünktlich. So bin ich ein Pünktlichkeitsfanatiker und stocksauer, wenn jemand unpünktlich ist.

 

Erinnern Sie sich an Ihre Kindheitsträume oder Vorstellungen, die Sie als Jugendlicher von Ihrem Leben hatten: Was konnten Sie davon alles verwirklichen?

Ich habe jeweils ein Ziel, das ich dann verwirkliche. Erst dann stecke ich mir ein Neues. Als Kind war es die Vision, einmal auf einem Kamel auf die Pyramiden zu zu reiten. Das habe ich mir erfüllt. Jetzt ist es Afrika.

 

www.christinehornischer.de

Fotos © Christine Hornischer

 

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